Uiui… ein neuer Tim Burton!
Auch wenn die Geschichte nun nicht gerade das ist, was mich normalerweise begeistert, werd ich ihn wohl trotzdem sehen wollen. Tim Burtons Filme können gar nicht schlecht sein
Uiui… ein neuer Tim Burton!
Auch wenn die Geschichte nun nicht gerade das ist, was mich normalerweise begeistert, werd ich ihn wohl trotzdem sehen wollen. Tim Burtons Filme können gar nicht schlecht sein
Ich hatte gerade 2 Tage frei. 2 Tage die ich mir wirklich verdient habe, nach der ganzen Rennerei der letzten Wochen.
Ich verbringe diese beiden Tage also in meinem zukünftigen Zuhause, genieße die freie Zeit, schlafe viel. Sehr schön.
Um nicht ganz so faul zu sein, entschließe ich mich am schönen, sonnigen Vormittag mein Auto zu waschen. So richtig.
Drinnen alles ausgemistet, die Fußmatten ausgeklopft, alles abgesaugt und abgewischt.
Draußen mit viel Wasser, Schaum und Schwamm abgewischt. Da kam so einiges runter – habe ich das arme Ding seit dem letzten Wintereinbruch mit Streusalz nicht mehr gewaschen. Außerdem parke ich während der Arbeit immer unter einigen Bäumen. Die mit Pollen und Vögeln bewohnt sind.
Ferig gewaschen, alles weggeräumt und mein liebes Gefährt in der Sonne zum trocknen stehen gelassen.
Schön wäre es gewesen. Ja, genau. WÄRE.
Wenn… ja wenn ich nicht einige Stellen vergessen hätte und mein Auto nun nicht gefleckt wäre.
Noch schöner wäre es gewesen, wenn ich nicht die mindestens 5 Dellen und Kratzer an der hinteren Beifahrertür entdeckt hätte.
Die waren vor ein paar Wochen ganz sicher noch nicht da. Und ich habe keine Ahnung, wie das passiert ist.
Die hinteren Türen sind ja eigentlich immer durch aussteigende Kinder gefährdet. Aber die Dellen und Kratzer sind unregelmäßig verteilt – ich kann mir also nicht vorstellen, dass da ein unachtsames Kind die Tür mehrmals gegengedonnert hat. Zumal man das ja spätestens beim zweiten Male bemerkt…
Dass da jemand gegengefahren ist, kann ich mir auch nicht so recht vorstellen. Die Kratzer sind eher klein – wobei die Höhe eigentlich hinkommen könnte.
Wird wohl immer ein Geheimnis bleiben. Ich wünsche dem Verursacher jedenfalls einen kaputten Spiegel und einen platten Reifen. So!
Über was blogge ich eigentlich, wenn ich nicht mehr im Blumenladen arbeite?
Ist ja gar nicht mehr so lange hin. Ich sollte mir demnächst Alternativen überlegen.
Ich könnte übers Studium bloggen. Mathe, Informatik, Physik… aber ich glaube das ist für Außenstehende eher langweilig.
Ich könnte auch darüber bloggen, was ich so in meiner Freizeit mache. Aber ich glaube auch das ist eher uninteressant
Haustiercontent nervt mich, Kinder habe ich noch nicht. Musik, Filme… näh.
Gar nicht so einfach.
Vielleicht suche ich mir einfach einen neuen Nebenjob. Über die Arbeit lässt sich gut bloggen. Möglich wäre ein Kassenjob. Aber das Monopol hat der Shopblogger für immer und ewig gepachtet.
Thekenbloggerei vielleicht? Aber eigentlich bin ich zu ungeschickt um Tabletts durch die Gegend zu tragen. Lassen wir das lieber.
Tankstelle, Videothek, Spielothek? Solarium, Pizzafahrerin? Hmm…
Bremen befindet sich momentan im Ausnahmezustand, denn: es ist Kirchentag(e).
Von Mittwoch den 20.5. bis Sonntag den 24.5. werden wir von gläubigen jungen Menschen aus aller Welt invasiert.
Und die werden gerade alle nass. muhhahaha.
Ich hoffe, dass ich morgen gut zur Arbeit und wieder zurück komme und mich nicht zu sehr ärgern muss. Bremen ist bekanntermaßen keine Großstadt, und wenn mal eben 100.000 Menschen mehr da sind, die sich auch noch alle um ein Veranstaltungszentrum ballen, wird das schonmal irgendwie… eng und nervig.
Trotz alledem ist das ja auch irgendwo eine schöne, sinnvolle Veranstaltung und ich hoffe, dass allen angereisten unser kleines Städtchen gefällt.
Ich habe übrigens mehr oder weniger auch einen Beitrag zum reibungslosen Ablauf der Kirchentage beigetragen, jaha! Schon seit März liegen bei uns auf dem Tresen einige Flyer und Informationsblätter aus, die den Leser bitten doch Kirchentagsjünger bei sich aufzunehmen für diese Tage.
Diese konnte ich noch erfolgreich aus dem Müll fischen und wieder auf dem Tresen auslegen – mein Chef mag diesen ganzen Zettelkram nicht und wirft achtlos alles was nicht direkt mit dem Laden zu tun hat, weg.
Hatter eigentlich Recht mit… aber bevor hier noch jemand ohne Bleibe ankommt und ich das hätte verhindern können…. nunja