Der Mann und ich haben in letzter Zeit ziemlich viel geschlampt. Eigentlich seit meinen Prüfungen, bzw. meinem Urlaub. Davor so viel Stress, dann endlich mal die Füße hochlegen und nix tun…
Nunja. Irgendwie hat sich das dann bis heute hingezogen, obwohl ich mich schon seit einiger Zeit über die Ecken hier ärgere. Wäscheberge, Fusselnester, Kartons…
Nun aber. Blumen gegossen, Bad geputzt, Müll rausgebracht, gesaugt und gewischt ist schon. Die 10. Maschine Wäsche läuft gerade durch und langsam nimmt das hier alles wieder Formen an.
Gibt es eigentlich ein Sauberkeits-Gen? Oder ist das schlichtweg (schlechte) Erziehung? So richtig viel Freude am Aufräumen hatte ich noch nie. Ich sammel immer gerne bis sich das dann richtig lohnt. Dabei könnte man ja eigentlich ganz konsequent alles wegräumen, was man gerade benutzt hat.

