Vom weniger werden und Frühlingsgefühlen

2. März 2010

Abgelegt unter: Landleben, ich? — sarah @ 12:20

So langsam aber sicher sollte alles hier frühlingsfit gemacht werden.

Am Garten habe ich ja schon begonnen, meinen Schrank räumte ich einfach mal so komplett auf (und sortierte aus), und das Auto kann eigentlich auch mal gewaschen werden. Frühjahrsputz und so.

Nun kann auch bald die Zeit der Röcke und T-Shirts kommen, oder zumindest die jackenlose Zeit. Und das ist irgendwie ein Problem. So eins mit Winterspeck.

Ich bin es wirklich Leid, auf der Waage große Augen zu bekommen und ich bin es genauso Leid, Unmengen an Tofiffee und Ritter Sport Olympia zu essen. Nicht dass es mir nicht schmecken würde, aber ich weiß ganz genau, dass das bloß Ersatzbefriedigung ist.

Ich vermisse meine Zigaretten. Seit ich nicht mehr rauche, werde ich fett. Ich esse zu viel. Wenn ich nicht zu viel esse, trinke ich sehr viel Kaffee. Und wenn auch das nicht geht, darfs auch mal ein Glas Wodka-O sein. Oder Sekt oder Wein oderoderoder. Ich bin Suchtgefährdet und suche mir Ersatzsüchte. Gnaa. :???:

Dazu kommt dann noch, dass ich meine Lust am Kochen entdeckt habe, als ich hier im September einzog. Und dass mein neuer Job mich den ganzen Tag sitzen lässt. Die Bewegung aus dem Blumenladen fehlt mir.

Aber ich wollte eigentlich was ganz anderes erzählen: ich mache ab jetzt Diät. Also nicht so richtig Diät. Ich verringere einfach nur das Langeweilefressen und ersetze die abendliche Tüte Chips durch ein bisschen Paprika oder so. Obst und Gemüse will ich sowieso viel öfters essen, also kann ich damit ja gleich anfangen.

Und wenn das alles nichts hilft, kauf ich mir einfach eine Schachtel Marlboro.

Ich starte hier nun also mit Gewicht X und versuche die Sache nun erstmal bis Ostern durchzuziehen. Das sind nun noch knapp 4 Wochen. Und dann schau ich mal, wie die Lage so ist.

Geschnippel

Abgelegt unter: Ausstellungen, Landleben, at work, ich? — Tags:, , , — sarah @ 10:48

Und nun?
Ja, weiß auch nicht. Musste wohl sein. Ging nicht anders? Stimmt. Genau so.

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Seit dem Wochenende versuche ich meine Großeltern zu erreichen. Aber nix. Ich vermute, die sind im Urlaub, ohne mir was mitzuteilen. Trotzdem habe ich nun das Bedürfnis, jeden Tag anzurufen, bis ich jemanden erreiche. Blödsinnig

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Irgendwie klappt das dieses Jahr mit der Cebit und den Karten nicht so richtig. Unser Sponsor hat sich noch nicht gemeldet, und morgen ist der letzte Tag an dem ich Zeit hätte. Schade eigentlich.

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Gestern habe ich Module gewählt. Skandalöserweise eines mehr, als im letzten Semester. Mal schauen wie ich damit zurande komme. Ich setz mich jetzt aber schonmal hin und tüddel ein bisschen Mathe.

Die Chemie des Todes

Abgelegt unter: Filme und Musik — sarah @ 09:15

Die Chemie des Todes habe ich vor einigen Tagen bei Aktiv auf dem Grabbeltisch entdeckt. Neben Leidenschaftliche Angelique, Nele – eine starke Frau und einer Biografie von Desire Nick, erschien mir das doch als ganz gute Alternative. Und für 2,95€ sowieso.

Die Geschichte dreht sich um David Hunter, einen ehemaligen forensischen Anthropologen, der auf dem Lande als niedergelassener Arzt praktiziert. Als einige Frauen verschwinden und getötet aufgefunden werden, hilft er mit seinem fachlichen Wissen bei den polizeilichen Ermittlungen.
Schnell wird klar: der Mörder ist ein Bekannter und stammt aus dem Dorf.

Die Geschichte ist wirklich spannend und kurzweilig erzählt. Dass das Buch als der Kriminalroman des letzten Jahres gefeiert und Simon Becket als Autor in den Himmel gelobt wurde, kann ich allerdings nicht ganz nachvollziehen. Die Geschichte ist nicht neu und ca. nach der Hälfte des Buches, wusste ich wer der Mörder ist.

Aber trotz dessen: mir hat es gefallen und ich werde bestimmt auch die anderen beiden Bücher der Reihe, kalte Asche und Leichenblässe lesen.

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