Und nun?
Ja, weiß auch nicht. Musste wohl sein. Ging nicht anders? Stimmt. Genau so.
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Seit dem Wochenende versuche ich meine Großeltern zu erreichen. Aber nix. Ich vermute, die sind im Urlaub, ohne mir was mitzuteilen. Trotzdem habe ich nun das Bedürfnis, jeden Tag anzurufen, bis ich jemanden erreiche. Blödsinnig
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Irgendwie klappt das dieses Jahr mit der Cebit und den Karten nicht so richtig. Unser Sponsor hat sich noch nicht gemeldet, und morgen ist der letzte Tag an dem ich Zeit hätte. Schade eigentlich.
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Gestern habe ich Module gewählt. Skandalöserweise eines mehr, als im letzten Semester. Mal schauen wie ich damit zurande komme. Ich setz mich jetzt aber schonmal hin und tüddel ein bisschen Mathe.
Die Chemie des Todes habe ich vor einigen Tagen bei Aktiv auf dem Grabbeltisch entdeckt. Neben Leidenschaftliche Angelique, Nele – eine starke Frau und einer Biografie von Desire Nick, erschien mir das doch als ganz gute Alternative. Und für 2,95€ sowieso.
Die Geschichte dreht sich um David Hunter, einen ehemaligen forensischen Anthropologen, der auf dem Lande als niedergelassener Arzt praktiziert. Als einige Frauen verschwinden und getötet aufgefunden werden, hilft er mit seinem fachlichen Wissen bei den polizeilichen Ermittlungen.
Schnell wird klar: der Mörder ist ein Bekannter und stammt aus dem Dorf.
Die Geschichte ist wirklich spannend und kurzweilig erzählt. Dass das Buch als der Kriminalroman des letzten Jahres gefeiert und Simon Becket als Autor in den Himmel gelobt wurde, kann ich allerdings nicht ganz nachvollziehen. Die Geschichte ist nicht neu und ca. nach der Hälfte des Buches, wusste ich wer der Mörder ist.
Aber trotz dessen: mir hat es gefallen und ich werde bestimmt auch die anderen beiden Bücher der Reihe, kalte Asche und Leichenblässe lesen.
Ab heute ist bei mir Frühling. Neuer Monat, neue Jahreszeit… passt ja.
Mein heutiger Einkauf beim örtlichen Pflanzendiscounter sah so aus:

Und nachdem ich eine Stunde an der frischen Luft gepflanzt, umgepflanzt und ausgetopft habe, sind diese beiden hier entstanden:

v.l.n.r.: Hornveilchen, Vergissmeinicht, Steifmütterchen, Christrose, Hyazinthe, Immergrün, Tulpen

Hornveilchen, Stiefmütterchen, Narzissen und Hyazinthe
In dem Zuge habe ich auch gleich die Pflanzgefäße vorm Haus von Laub und Schmodder befreit und dabei die ersten echten Narzissen gesehen, die sich langsam aus der Erde graben.
Frühling Frühling Frühling.
Demnächst fahr ich dann nochmal los und kaufe Salix und irgendeinen schönen Bodendecker.
Ich beneide jeden, der zur Not auch vom Homeoffice arbeiten kann.
Bei uns ist gefühlt die Hälfte der Mitarbeiter krank und zuhause. Mir gehts auch nicht gut – seit Donnerstag schlepp ich mich mit Halsschmerzen, Schnupfen und gelegentlicher Heiserkeit rum.
Wenn ich aber an meine Vorgesetzte denke, die sicher weinend in der Ecke sitzt, wenn ich mich nun auch noch krank melde…
Hach. Ein bisschen Aspirin und auf gehts.
(Vielleicht geht das mit dem Homeoffice ja irgendwann mal. Wenn ich groß bin. *hust* Ich studiere zwar klar in die Richtung, kann mir momentan aber irgendwie gar nicht vorstellen, nicht mehr im Verkauf zu arbeiten und nur im Büro zu sitzen. Hm.)