So. Ich bin wieder im Lande – 3 Tage Studentenleben und Prüfungsvorleistungen sind erbracht, ich durfte wieder nachhause.
Ich fahre ja eigentlich wirklich gerne zu diesen Terminen, manchmal hätte ich des Stoffes wegen auch gerne häufiger stattfindendere (wasn Wort!), aber wenn ich dann die Heimfahrt antrete, bin ich da auch ganz froh drüber. Von morgens um 8 bis Abends um 19 Uhr in den Vorlesungen sitzen und einfach nur zuhören, ist doch echt anstrengend. Die lange Autofahrt und das Rahmenprogramm tragen dann auch nicht gerade zur Erholung bei.
Jedenfalls bin ich nun erstmal wieder durch damit. Prüfungsvorleistungen sind in allen Modulen, bis auf MatheII, erbracht und ich bin zufrieden. Die Mathesache gehe ich nächstes Semester dann nochmal an.
Und was mir die Tage schmerzlich bewusst geworden ist: in 8 Wochen sind Prüfungen. In 8 Wochen! Das fühlt sich gerade ganz schön übel an, wenn ich mir mal so die Skriptkapitel ansehe, die ich noch durcharbeiten, verstehen und lernen muss. Aber die Erkenntnis kommt ja doch relativ früh, so dass ich das eigentlich noch schaffen sollte.
Und nun? Genieße ich die Vorteile der heimischen Bude, trinke einen Kaffee und gehe ganz in Ruhe und ohne Zeitdruck duschen.
(Was ich übrigens noch lobend erwähnen möchte: mein Auto hat gehalten. Sowohl die erste Etappe nach Oldenburg, wo ich einen Mitstudenten einsammele, als auch die Weiterfahrt. Und die Rückfahrt. Und zwischendrin auch keine Mucken. Ich war sogar höchst erfreut über den geringen Benzinverbrauch – 400km und knapp n halber Tank. Also nicht ganz 20 Liter. Danke, kleiner Opel.)
Unzwar meinen Wortschatz. Ich bekomme keine 2 Sätze geschrieben, ohne dass ich beim Durchlesen 4 mal stolpern muss. Formulieren will gelernt sein und schlecht formuliert tut weh.
Und deswegen blogge ich im Moment so wenig. Ab heute Abend bin ich dann wieder Untwegs richtig Studienstadt – vielleicht finde ich auf dem Weg ja meinen Wortschatz wieder.

Klasse Aktion, die gerade bei 3dsupply läuft. Für diesen Eintrag bekomme ich nämlich dieses tolle Shirt da oben
Ich schaue mir gerade Männer in Zeitschriften an. Haufenweise. Aber das hat einen Grund und ist gar nicht so wie es vielleicht aussehen könnte.
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Ich habe nun Urlaub von der Arbeit. Was aber nicht heißt, dass ich tatsächlich frei habe – ende der Woche gehts wieder in die Uni und da werden Prüfungsvorleistungen geschrieben. Heute, morgen und Mittwoch muss ich auch noch so einiges abgebeben, weswegen ich heute wirklich versuche etwas fleißig zu sein. Obwohl mir das gerade wirklichwirklich schwer fällt.
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Gestern habe ich das Bad geputzt. So richtig gründlich. Dabei habe ich mir die rechte Niere zerquetscht mich ganz schön übel am Pissoir gestoßen und seitdem tut mir der Rücken ziemlich weh. Bücken geht nicht mehr richtig und ich warte drauf, dass da bald alles in bunten Farben schillert. Und nein, wie ich das hinbekommen habe, muss man nicht nachvollziehen können.
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Alles eine Frage des Geldes, sprach ich und mein Chef nickte zustimmend; Da sprechen wir nochmal drüber.
(Klingt nun irgendwie zweideutiger als es sein soll. Die Kernaussage ist jedenfalls eine für mich sehr positive).
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Eine Woche Urlaub ist eigentlich gar nicht lange. Genau genommen ist das sogar sehr kurz, wenn der Freitag, der Samstag und der Sonntag abgezogen werden müssen und man an den anderen 4 Tagen eigentlich auch noch genug zu tun hätte. Zudem habe ich zu vielen Leuten zu viele Vertsprechungen gemacht. Nächste Woche hab ich Urlaub, da können wir dann ja…
Nunja. Vermutlich können wir nicht.
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Nun haben wir wirklich Mai. Die schönste Zeit des Jahres beginnt, es wird warm, sonnig und lange hell. Lange habe ich drauf gewartet.