Wenn man morgens gegen 11 schon mit pochenden Kopfschmerzen aufwacht, kann der Tag da noch gut werden?
Ich gebe mir Mühe. Alle Fenster aufgerissen, schwül-warme Luft reinlassen und eine halbe Flasche Wasser getrunken. Jetzt noch Kaffee drauf, dann müsste es ja eigentlich besser werden.
***
Noch genau eine Woche. Das sind 7 Tage. Dann sind Prüfungen. Ohjeohjeohjeohje.
Heute mache ich noch Mathe, morgen wahrscheinlich auch noch. Und dann muss ich mit den andren beiden Modulen weitermachen, für die ich eigentlich noch gar nichts getan hab.
Theoretische Informatik sitzt nun eigentlich. Bis auf die Sache mit den Turingmaschinen, aber ich hoffe dass mir das kurzfristig nochmal jemand erklären kann. Eventuell auch ein Bild dazu malt.
***
Ich benenne die Endung des Blogs bald in at-prüfung oder at-1000-andre-sachen-machen um. Das mit dem Arbeitsbloggen funktioniert (leider) nicht mehr so wie früher. Wenn ich mich da zu weit aus dem Fenster lehne und Chefe das mal mitbekommt, fliege ich vermutlich achtkantig raus. Das muss eigentlich nicht sein, weil es mir ja doch ganz gut auf der Arbeit gefällt. Meistens manchmal.
Im Übrigen besteht meine Tatigkeit mittlerweile auch nur noch wenig aus Kassieren. Ich zähle am Tag eine ganze Menge Geld und ich habe einen wichtigen Schlüssel, sowie ein noch wichtigeres Telefon.
***
Ich schweife ab. Aufauf, Matrizen warten darauf hin und hergerechnet zu werden.
