Story of the Weihnachtsstern

19. Februar 2009

Abgelegt unter: Aktionen, Blümchen — sarah @ 16:11

Ich finde, Weihnachtssterne gehören zu Weihnachten wie Kekse, Schokolade und Glühwein. Kerzen, Geschenke und Baum. Ohne geht gar nicht.

Blöd nur, dass mir die Dinger bisher immer eingegangen sind. Meistens schon weit vor Weihnachten, wenige Tage nach dem Kauf.
Muss vielleicht so ein, dacht ich mir.

Aber nee, Ich gehöre ja nun zum geschulten Fachpersonal und weiß, dass Weihnachtssterne durchaus überleben können. Sogar jahrelang.

Weihnachtssterne kommen ursprünglich aus Mexiko und können dort bis zu 4 Metern groß werden. Ein Kunde, der eine Weile dort gelebt hat, erzählte sogar dass die Dinger dort wie Unkraut wüchsen und deswegen radikal weggeschnitten werden.

Soweit kommts mit meinem wohl nicht – aber wir werden sehen. Momentan ist er ziemlich nackt, da ich ihn wohl ein mal zu oft habe austrocknen lassen und er Zug bekommen hat. Das können die nämlich nicht ab und lassen Blätter und Blüten fallen. Nun ist er umgezogen und wohnt auf meinem Schreibtisch. Hier ist es warm und es zieht nicht – dafür steht er aber auch relativ dunkel. Mal sehen ob er das abkann.

Beweisfoto:

weihnachtsstern1.jpg

Experiment Weihnachtsstern kann beginnen.

1 Kommentar »

  1. [...] Na, kennt den noch wer? (Das Bild im Originalbeitrag ist beim Umzug leider verloren gegangen) [...]

    Pingback von Story of the Weihnachtsstern II « sarah-at-work — 2. Oktober 2009 um 12:56

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