Undisclosed Desires

10. März 2010

Abgelegt unter: Filme und Musik — sarah @ 11:28


Muse – Undisclosed Desires :twisted:

Ich mag Muse. Eigentlich ist das gar nicht so meine Musikrichtung, aber so einige Sachen haben vom Liebsten auf mich abgefärbt.

Alors on dance

9. März 2010

Abgelegt unter: Filme und Musik — sarah @ 19:00

Stromae – Alors on dance

Alice im Wunderland

Abgelegt unter: Filme und Musik — sarah @ 12:58

Am Sonntag war ich im Kino. Unzwar in Alice im Wunderland. Ich als bekennender Tim Burton Fan, wollte den Film diesmal auch unbedingt im Kino sehen, obwohl ich sonst eigentlich nicht so der Kinofan bin.
(Obwohl ich nun innerhalb einer Woche 2 mal im Kino war. Das erste mal war Shutter Island und ne andre Geschichte).

Jedenfalls war der Film in 3D. Und auch sonst so ganz gut, obwohl ich ein bisschen mehr erwartet hätte. Schauspielerisch fand ich die Alice nicht so berauschend und auch sonst hätte der Film bestimmt mehr hergeben können. Aber wie gesagt: er war durchaus gut.

Was aber nichts daran ändert, dass ich diese 3D-Sache nicht mag. Der erste Film den ich in 3D sah, war “oben”. Da hatte ich schon ein wenig Kopfschmerzen. Und diesmal hatte ich das Gefühl, dass der Film trotz 3D und Brille, nicht immer ganz 3D war. Sondern so wie 3D ohne Brille. Verdoppelt verschwommen. Sie verstehen schon.

Und dann kam mir ein Gedanke:
sollte ich mal Kinder haben, werden diese Kinderfilme wie ich sie kannte, nie richtig kennenlernen. Ich meine diese schön gezeichneten von Disney. Gibbet ja gar nicht mehr. Mittlerweile ist ja alles nur noch animiert und 3D. Schade irgendwie. König der Löwen, Aladdin und Bambi hatten schon seinen Reiz.

Oder die alte Alice hier auf youtube

Die Chemie des Todes

2. März 2010

Abgelegt unter: Filme und Musik — sarah @ 09:15

Die Chemie des Todes habe ich vor einigen Tagen bei Aktiv auf dem Grabbeltisch entdeckt. Neben Leidenschaftliche Angelique, Nele – eine starke Frau und einer Biografie von Desire Nick, erschien mir das doch als ganz gute Alternative. Und für 2,95€ sowieso.

Die Geschichte dreht sich um David Hunter, einen ehemaligen forensischen Anthropologen, der auf dem Lande als niedergelassener Arzt praktiziert. Als einige Frauen verschwinden und getötet aufgefunden werden, hilft er mit seinem fachlichen Wissen bei den polizeilichen Ermittlungen.
Schnell wird klar: der Mörder ist ein Bekannter und stammt aus dem Dorf.

Die Geschichte ist wirklich spannend und kurzweilig erzählt. Dass das Buch als der Kriminalroman des letzten Jahres gefeiert und Simon Becket als Autor in den Himmel gelobt wurde, kann ich allerdings nicht ganz nachvollziehen. Die Geschichte ist nicht neu und ca. nach der Hälfte des Buches, wusste ich wer der Mörder ist.

Aber trotz dessen: mir hat es gefallen und ich werde bestimmt auch die anderen beiden Bücher der Reihe, kalte Asche und Leichenblässe lesen.

Morning after

17. Februar 2010

Abgelegt unter: Filme und Musik — sarah @ 09:37


Timbaland, Nelly Furtado and Soshy – Morning after dark

I got a little secret for ya,
I never sleep when comes the night

:twisted:

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